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Zeigt die Ottostadt Magdeburg Interesse an neuer Rathauspost?

Der Weg zum Magdeburger Rathaus ist für Freimut Hengst, Medienmacher im Ruhestand, nicht neu. Der studierte Dipl-Ing. und SKET-Betriebsratssprecher (bis Ende 1996) wählte 1997 den Weg in die Selbstständigkeit, um seine Überzeugung in die Tat umzusetzen, dass eine wirkugsvolle Öffentlichkeitsarbeit die Welt verbessern könne.
Sein erstes großes Medienprojekt war die Herausgabe der Magdeburger STADTTEILZEITUNGEN (1997 – 2007). Alles begann mit Umsetzung des Wunsches der Bürgerinitiative Olvenstedt, den OLVENSTEDTER zu produzieren, um das Image des Stadtteils aufzupolieren. Damals war Willi Polte, der frühere Seminargruppenberater von Freimut Hengst, noch OB. Dr. Lutz Trümper und Rainer Nitsche hatten jedoch als Stadträte schnell mitwirkendes Interesse und offene Türen signailisiert. Über die Nutzung eines Zeitungsprojektes der WOBAU und anderer Magdeburger Wohnungsanbieter für ihre Interessen gelang der Start einer GbR und späteren GmbH.
Seit 2009 konzentrierte sich der Fokus auf die medienwirksame Spiegelung wirtschaftlicher Themen und Unternehmensinteressen. Auf Basis einer Fake-Stellenausschreibung eines Braunschweiger Verlages (später in der FUNKE-Mediengruppe) mündete das Stellenangebot in einen Handelsvertretervertrag.
Der IHK Magdeburg war an einer direkten Zusammenarbeit nicht gelegen. Ihre Verträge zur Produktion ihrer Mitgliederzeitschrift stammten noch aus der Wendezeit, als man dankbar war, als IHK-Startup das Verlags-Know-how einer Braunschweiger Druckerei nutzen zu können, die auf die Herstellung der Braunschweiger Zeitschrift als Referenz verweisen konnte.
Trotzdem gelang es Freimut Hengst nun weiter in Selbstständigkeit, mit spannenden Themen, dass sich in monatlichen Verlagssonderveröffentlichungen in der Magdeburger IHK-Zeitschrift „DER MARKT IN MITTELDEUTSCHLAND“ kleine und große Unternehmen präsentierten und mit Werbung auf ihre Leistungen aufmerksam machten. Das kam indirekt der IHK zugute. In Form eies Handelsvertretervertrages mit Provisionszahlungen hatte das Engagagement auch zum Lebensunterhalt von Freimut Hengst sowie zum Bedienen seiner Kranken- und Rentzenversicherung beigetragen.
Bereits 2014 erkannte Freimut Hengst die Sackgasse der Printmedienwelt und trat parallel zur Mitwirkung am IHK-Magazin als Herausgeber des Onlinemagazins WIRTSCHAFTSPOST in Erscheinung. Das Produkt, das anfangs nur ein monatliches PDF-Magazin war wie das Überbleibsel der Magdeburger IHK-Zeitschrift seit 2024 heute noch, entwickelte sich bald zu einem Kommuniationsplattform für Unternehmen aus ganz Mitteldeutschland, denn gedruckte IHK-ZeItschriften waren längst ein Auslaufmodell. Nachdem sich die IHKs auf den Krisenmodus eingestellt hatten und nur noch Kosten sparen wollten, ließen sich auch immer mehr Unternehmer von dieser Simmung anstecken. Sie warteten auf eine hilfreiche Wirtschaftspolitik, reduzierten ihre Öffentlichkeitsrbeit auf die Versendung sporadischre Pressemitteilungen und hatten ihre Werbebudgets schon seit CORONA eingefroren.
Rückläufige Werbeeinnahmen, unerfülbare druckvolle höhrere Zuzahlungswünschegeenüber derIHK führten dazu, dass sich Funke Mediengruppe und IHK Magdeburg bald bald einig waren, die Zusammenarbeit zu beenden.
Nachdem der Bauer-Verlag schon Anfang des neuen Jahrhunderts Stadtteilausgaben seines Anzeigenblattes aus dem Boden gestampft hatte,
um den magdeburger Stadtteilzeitungen das Wasser abzugraben, scheiterten die Versuche, das Onlinemagazin WIRTSCHAFTSPOST der FUNKE Mediengruppe oder der IHK Magdeburg zur Nachnutzung anzubieten, an der Unflexibilität, der passiven Sparstrategie sowie an der Ignoranz und Arroganz der Protagonisten.
Durch die verstörten Krisenreaktionen der Unternehmer und mit dem Ausfall des Geschäftsfeldes „IHK-Magazin“ war die erste Agentur für Journalismus, Internet und Marketing bald nur noch für die Steuerberaterin von Freimut attraktiv.
Juli 2026: Freimut Hengst, 1997-2024 Inhaber der 1. Agentur für Journalismus, Internet und Marketing, wurde am 20. Juli 2026 auf eine Pressemitteilung der Landeshauptstadt aufmerksam: „Ottostadt-Verfügungsfonds macht Ideen für Magdeburg sichtbar“

Das zu erwartende Missverständnis bestand zunächst darin, dass Freimut Hengst meinte, die Stadt wolle selbst mehr für ihre eigene Sichtbarkeit tun. Doch in einem kurzen Telefonat mit Marisa Böttge vom Wirtshaftsdezernat wurde schnell deutlich, dass die Stadt nur bereit sei, die Marke „Ottostadt Magdeburg“ für die Stärken und die Geschichten von Magdeburger Akteuren zur Mitnutzung mit einem Werbekostenzuschuss anzubieten: zum Beispiel mit einem Druckkostenzuschuss für einen Flyer mit einem ansprechenden Slogan, wenn das Konzept dahinter überzeugt .
Das Konzept von Freimut Hengst dahinter ist fast genau zwei Jahre alt.
Am 2. Oktober 2024 hatte Freimut Hengst Sandra Yvonne Stieger, der Beigeordneten der Landeshauptadt für Beigeordnete. Wirtschaft, Tourismus und regionale Zusammenarbeit, in Form einer Initiativbewerbung angeboten, sein Onlinemagazin WIRTSCHAFTSPOST für Mitteldeutschland zukünftig nur noch als eine reine Magdeburger Initiative als Rathauspost zu nutzen und dafür zu optimieren und anzupassen.
Er regte an, die die innivative Kommunikationsarchitektur mit
o regelmäßig erscheinendem Magazin im PDF-Format und NEWSLETTER zu jeder Ausgabe
o NEWSBOX für tagaktuelle Meldungen
o INTERVIEWBOX für authentischen Wortmeldungen von interessanten Persönlichkeiten
o TERMINBOX zur Vorankündigung von Veranstaltungen
und
o VIDEOBOX für bewegte und bewegende Bilder
für sich entdecken.
Die Bitte, das Anliegen ernst zu nehmen und die Potentiale der Initiative zu erkennen, konterte Frau Stieger damals mit dem Hinweis auf bestehende Kommunikationskanäle der Stadt und “ redundante Strukturen aufzubauen sei weder inhaltlich noch finanziell zielführend“.
Die Aufforderung zur Einreichung einer Initiativbewerbung über Interamt bei der Stadt Magdeburg entsprach damals nicht der gewünschten Reaktion auf die Initiative von Freimut Hengst.
Tatsächlich litt die Landeshauptsatdt schon vor zwei Jahren unter ihrer Hausshaltsperre und noch verfüge noch heute über zahlreiche unbesetzte Stellen, auch im eigenen Kommunikationssektor, teilte
Pressesprecher Michael Reif am 22. Juli mit.
Damit braucht es wohl eines Wunders oder eines überzeugenden Finanzierungskonzeptes, die Visionen und Erfahrungen von Freimut Hengst zu verwirklichen.
Retten kommunale Magdeburger Unternehmen die idee der Rathauspost?
Die Erninnerung an das ursprüngliche Finanzierungskonzept der Stadtteilzeitung OLVENSTEDTER, dass zum Beispiel die WOBAU das Blatt zur Information der Olvenstedter Einwohnen nutzt, könnte ein Ansatzpunkt für die Lösung des Problems werden.
Man stelle sich vor, die Landeshauptstadt selbst, Stadtsparkasse, Wobau, SWM und MDCC, MVB und der Magdeburg er Hafen und natürlich die KID würden ihre eigenen Infokanäle zugunsten eines gemensamen strategischen Internetprojektes einschränken, um hier zu veröffentlichen was sie wollen oder sogar müssen (Modell digitales Amtsblatt oder Bürgerinformationssystem BIS).
In der Newsbox des neuen Onlinemagazins Rathauspost könnten die Magdebürgerinnen
täglich aktuell ganz oben lesen die Presseinformationen mit Fotos lesen, z. B. dass
- die Landeshauptstadt Gespräche mit neuen Investoren und Startupps für das Intelgelände anbahnt,
- WOBAU UND SWM trotz Havarien intensiv an der Realisierung des Fernwärmekonzeptes für die Hugo-Junkers-Allee arbeiten und wie die Anwohnen davon profitieren werden?
- die MVB leere große Busse durch kleinere komfortablere Fahrzeuge und weitere Straßenbahnen ersetzt, die bald über die Tangentenbrücken rasen dürfen, aber auch, dass junge ausländische Busfahrer zu Führern umweltfreundlcher Personenbeförderungsfahrräder umgeschult werden,
- Zootierpatenschaften in Leasingverträge mit Lieblingstieren umgewandelt werden können,
- die städtische Kita „Waldwuffel“ und andere Einrichtung saniert werden müssten, wenn das Sondervermögen zum Einsatz kommen könnte.
In der INTERVIEWBOX gäbe es Gesprächsangebote der Beigeordneten und der kommunalen Geschäftsführer sowie mit ausgewachsenen Magdeburger Bürgerinnen und Bürgern und die VIDEOBOX würde Eventbilder ausstrahlen, die vorher in der TERMINBOX angekündigt worden waren…
Zur finanziellen und gesellschaftsrechtlichen Umsetzung des Konzeptes schlägt Freimut Hengst die Gründung einer kommunalen Genossenschaft nach dem Vorbild der KITU der KID vor, die unter Mitwirkung ihrer Mitglieder die Transformation der WIRTSCHAFTSPOST in die MAGDEBURGER RATHAUSPOST gestaltet und die Konditionen mit internen und externen Partnern vertraglich regelt.

Unter Umständen ließe sich das Modell auch für Interessenten anderer Kommunen und Medienpartner öffnen,
die von der Idee und dem Know how profitieren könnten und wollen.
Musterbeispiel hierfür wäre die Partnerseite, die die WIRTSCHAFTSPOST der Leipziger Messe für das ganze Jahr 2024 zur Verfügung gestellt hat.
Damit ergäbe sich auch ein möglicher Weg für die Akquirierung von Einnahmequellen,
die dem Projekt selbst wohltun und vielleicht sogar der Magdeburger Haushaltsperre entegenwirken könnten.
Das Ziel wäre vielleicht erreicht, wenn sich andere Städte und Medienvertreter für das Magdeburger RATHAUSPOST-Modell interssieren, darüber berichten und danach fagen, ob eine Franchise-Lösung möglich wäre…
… das alles und noch viel mehr, könnten Sie bekommen, wenn Freimut Hengst der Medienpartner der
Landeshauptstadt Magdeburg wär.
Freimut Hengst: Medienmacher im aktiven Ruhestand
Dezember 2024:
Die 1. Agentur für Journalismus, Internet und Marketing wurde vorrübergehend auf Eis gelegt. Mit der Gewerbeabmeldung zum 31. Dezember 2024 reagierte Freimut Hengst auf das passive Kommunkationsverhalten der deutschen Wirtschaft infolge der Krisenstaffel und trat zunächst in den aktiven Ruhenstand ein.
Das Onlinemagazin Wirtschaftspost und andere Projekte bleiben im Netz und können jeder Zeit reaktiviert werden.

Die komplette letzte WIPO-Ausgabe als Web-PDF finden Sie hier.
U. U. strebt Freimut Hengst eine neue Beschäftigung in Form einer Aktivrente an, um die jahrelangen Leistungen und Erfahrungen in der Medienbranche in eine neue Tätigkeit einfließen zu lassen.

Oktober 2024:
Tagebuch von Freimut Hengst erschienen
Pflichtlektüre für Menschen, die auch nicht ins Heim wollen und ihre Angehörigen sowie für die Gesundheits- und Pflegebranche!
Sie können den Blog im Internet verfolgen.
Tagebuch Teil I und /oder Teil II hier per E-Mail bestellen: freimut.hengst@1ajim.de
Preis je Exemplar – direkt vom Autor: 9,90 €

Link auf ein Tätigkeitsprotokoll eines Mustermonats
zur Umsorgung der 91-jährigen Ruth M.
Um ähnliche Leistungen könnten die Angehörigen anderer Seniorinnen und Senioren entlastet werden,
wenn der Aufwand zu groß wird.



„Was (wer) in den Medien nicht präsent ist, ist auch in unserer Gesellschaft nicht mehr präsent.“
Leitspruch von Freimut Hengst seit 1997